Wanderungen mit dem Generationentreff

 

*********

Die versunkene Stadt im Warndt

Eine Theorie ist ,daß die Stadt oder Siedlung, durch Kosaken oder im dreißigjährigen Krieg zerstört wurde.Eine plausible Erklärung könnte auch sein, daß diese gallorömische Siedlung in der Völkerwanderungszeit einer wilden Horde zum Opfer gefallen ist.Wenn man bedenkt,das um 400 n Chr. die Siedlungen verschwanden und 451 die Hunnen Metz zerstörten,muß man nur noch 1 und 1 zusamenzählen

Wer könnte ausser Atilla dem Hunnenkönig noch zu solchen Zerstörungen fähig gewesen sein: ?

 

 

Wandern mit Alois Festor.

Die alte Römerstrasse im Warndt,und Kultstätten der Kelten.

Bild rechts einDenkmal im Warndtwald hier wurde ein Holzschuh verkäufer ermordet.

Kindertag. ein Program der Stadt Forbach

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Reste einer Villa im Grünkraut

Reste einer Ansiedlung im Deutschkraut

 

Am Keltischen Friedhof

Neue Ausstellungstermine in Arbeit

 

 

 

Luftaufname 1952. shs ( 60 mal 80 )

 

Die Anlage Wendel im Schnee

Samstag den 19.Mai zum 8 mal die Veranstaltung Museum bei Nacht. von 19 bis 23 uhr

 

 

Der Eingang

Besucher aus Bochum

 

Im Kammerstreb.

 

Im Streb Elektra 2000

 

Schwarzes Gold

 

 

 

 

Mine de Wendel

Alles bekann mit Jean Martin Wendel im Jahre 1704..

Jean Martin Wendel 1727 de Martin Wendel geadelt durch Napoleon dem 3.

Um die Wendelschächte zu erbauen,kaufte er die Fläsche von der Comtesse Marianne von Forbach.

Er wollte sich auch im Östlichen Teil Von Lothringen ansiedeln.Weil er den Ing.der mine Geislautern kennen gelernt hatte.( Geislauterner Bergschule) Ing.Theodore de Gargan.

 

Abbau höhe des Flözes 96 cm

Gra minus 850m sohle Mine de Wendel (Fußstrecke und Kopfstrecke)

 

Wendel 1u.2

Schacht/puits: Wendel1

Baujahr/année de construction:1957

Abteufdatum/date de foncage: 1865/66

Konstrukteur /constructeur:Vénot Onnaing-Nord/Forges et Ateliers du Creusot -Schneider

Höhe Seilscheibenachse/hauter axe moletts :+ 41 m

Teufe / profondeur : - 766,00m

Schacht/puits Wendel 2

Baujahr /année de construction: 1949

Abteufdatum / date de foncage : 1868/71

Konstrukteur / constructeur : GHH ( Essen ) /Vénot - Onnaing - Nord

Höhe obere Seilscheibe /hauteur /axe molette sup: +46,00 m

Höhe unter Seilscheibe / hauteur / axe molette inf: + 36,00 m

Teufe /profondeur : - 774,50 m

 

Wendel 3

Schacht / puits : Wendel 3

Baujahr /année de construction : 1952

Abteufdatum / date de foncage : 1939

Konstrukteur/constructeur : Seibert / Heckel Saarbrücken

Höhe/Seilscheibe /hauteur axe molette : + 42,50 m

Teufe / profondeur : - 902,00 -

 

 

Lepidodenren/Aspidiaria - Fahrmarke Wendel 1 - Pecopteris acuta

 Postkarte

Fliegeraufname etwa 1952

Frankreich richtet im Carreau Wendel in Kleinrosseln ein Staatsmuseum zum Bergbau ein.

Mit dem Thema das Leben der Bergleute und ihrer Familie.Eröffnung geplant Mai 2012.

Passent zu dem schon bestehenden Schaubergwerk Carreau Wendel.

Kohlentranzportschein Grube Wendel.

 

Mme. Marie Di Bella

 

Ein Starkes Team

 

 

Bild La Nuit européenne des musées 2010 (Archiv Museum )

 

 

Hoher Besuch in dem Bergwerksmuseum Carreau Wendel

Sie kommen.........................................

 

Briefmarken zur Erinnerung an die Männer der Grube.
   

 

 Wie alles Bekann.. Bild 1992

Baubeginn am 12.05.2004
 

 
 

 

Rundgang mit Herrn Gérard Bruck Président du Syndicat du Musée de la Mine

Gäste Karl Kleineberg Industriekultur Saar Gmbh , und Rainer Klimmt

 

Frau Hennings,Frau Weber, Karl Kleineberg ,und Herr Profesor Jürg Steiner von der Industrie Kultur

Besucher aus Kolumbien und Brasilien

visite du 19 mars 2011 imgenieurs de Perou et Colonbie tres belle visites

 

Besucher aus Indien

 

Bergmannsverein Bochum-Dahlhausen

 

Freunde aus Bochum Dahlhausen

 

Schüler aus den Niederlanden...

 

Mit Freunden aus Geislautern.

 

 

Reisegruppe aus St.Wendel

 

Parkplatz am Museum

 

Besucher aus Korea. 16.03.2012

 

Blick nach Großrosseln

 

Berg u.Hüttenarbeiter Verein Freisen.jpg

 

 

Mit Gästen
   

 

 

 

Mme. Cathy Schoumacher

Assistante de Conservation

La Mine,musèe du carreau Wendel

57540 Petite-Rosselle

Tel: 0033 387870854

www.la-mine.fr

 

Kranzniederlegung zu Ehren der 83 tödlich verunglückten Bergleute

auf der Grube Vuillemin am 15.März 2007

An diesem 15.März gegen 22 uhr ereignete sich auf der - 417 m Sohle der Grube Vuillemin eine Schlagwetterexplosion,von den 240 eingefahren Bergleute überlebten zur 167.

Das Jüngste Opfer war gerade mal 16 Jahre alt,der älteste,der BergmannJoseph Brotzmann aus Seingbouse,war 61 Jahre alt.
 

 

Oldimer treffen am Museum.
   
   
   
   
   
   
   
   

 

 

Meine Gewerkschaft

 

Bilder mit Freunden der Anlage Wendel.

 

Die alte Museumsbahn von links nach rechts. Helmut Turnsek, Zimmermann Paul. und Dennis......

 

Besuch des Museums mit meinem Kumpel Alain Meier

Dujardin 8 t.

 

Sie Findet einen neuen Platz im Museum
   
   
   
   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(zur Homepage)