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Nach der fürstlichen Verwaltung der Gruben an der Saar übernahm diese der französische Staat. Französische Truppen hatten 1793 das Land an der Saar besetzt. Im 2.Pariser Frieden vom 20.November 1815 wurde das Land an der Saar Preußen zugesprochen. Jetzt war es Rheinprovinz mit der Hauptstadt Trier. Die Gruben unterstanden bis zum 9.Januar der königlich preußischen Verwaltung; bis zum 30.September 1961 dem königlichen Bergamt zu Saarbrücken, danach ab 1.Oktober der königlichen Bergwerksdirektion zu Saarbrücken. Am 10.Januar 1920 übernahm der französische Staat nochmals die Gruben an der Saar. Im Versailler Friedensvertrag hatte Frankreich für 15 Jahre das Eigentum an allen Gruben übernommen. Die Administration des Mines Domanial francais du Bassin de la Sarre verwaltete die Gruben bis zum 28.Februar1935. Im römischen Abkommen vom 3.Dezember 1934 einigten sich die französische und deutsche Regierung über den Rückkauf der Gruben |
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Zur Zeit des Fürsten Ludwig von Nassau-Saarbrücken wurden nach dem Bericht des Kammerrates Kremer vom 3. Mai 1773 in Geislautern 2 Stollen mit 7 Arbeitern betrieben |
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Bild oben links.Halbschicht. Bild oben. Der Bergmann nennt seit alther die in der Grube um- gehende Luft Wetter. In früherer Zeit benutzten die Bergleute nur offene Geleuchte, Kerzen, Öl oder Unschnittlampen. Selbst an Kanarienvögel, die sie mitnahmen, konnte der Bergmann feststellen, wann die Wetter matt wurden. Denn der gefährlichste Feind des Steinkohlenbergmannes sind und waren die Schlagenden Wetter Bild links Arbeiter in einer Rätterhall 1902 Hier wurden die Kohlen im groben Verfahren von den Bergen getrennt. Die schlechten Lebensumstände der Familien in dieser Zeit und ihre Not wurde darin etwas gemildert, daß diese Arbeit auch von Frauen und Kindern als Zuverdienst erledigt wurde. |
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Förderung Unter Förderung versteht man im Bergbau den gesamten Transport von Kohle und Berge vom Gewinnungsort bis nach über Tage und den untertägigen Transport von Material. Aus den Stollen fuhren die Bergleute die Kohlen in Karren zur Halde vor dem Mundloch. Die preußische Verwaltung begann die Karrenförderung abzuschaffen und durch Wagenförderung zu ersetzen. Zeitweise waren auch Pferde zur Förderung unter Tage eingesetzt. |
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von rechts nach links: ehem. PS.Dir. Amboss H., IGBCE Roht J., ehem.Wirtschafts-Minister Hoffmann, IGBCE Blass Hermann, IGBCE Schmadel H. |
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